„Barbara Forever“ ist ein dokumentarisches Porträt der queeren Ikone und Filmmacherin Barbara Hammer. In den 1970er-Jahren, im Aufbruch der zweiten Frauenbewegung und einer neuen sexuellen Freiheit, wendet sie sich ganz dem Filmemachen zu. Nach ihrer ersten Ehe mit einem Mann, findet sie zu ihrer Sexualität und in ihr einen neuen Zugang zu ihrem Leben und ihrer Kunst, die sie in die Welt tragen will. Seine intimsten Momente gewinnt der Film aus Barbaras eigenem Archiv: Aufnahmen ihres Körpers, der sich über die Jahre verändert, zärtliche Momente mit früheren Partnerinnen und innige Interviews mit ihnen aus dieser Zeit. Barbara möchte sich selbst queere Repräsentation schaffen, unsichtbare Grenzen überschreiten und ihren Platz in der Kunstwelt behaupten. Am Ende blickt ihre Lebenspartnerin auf die gemeinsame Zeit zurück und führt Barbaras filmisches Vermächtnis weiter.
„Barbara Forever“ is a documentary portrait of queer icon and filmmaker Barbara Hammer. During the second wave of feminism and sexual liberation in the 1970s, she devotes herself to filmmaking, exploring her sexuality through art. Intimate footage captures her body and moments with former partners. Barbara creates her own queer representation, breaking invisible boundaries and demanding her place in the art world.
Sa. 10. Okt., 20.00 | Lagerhalle
USA 2026, 103’
Dokumentarfilm
Englische Originalfassung mit deutschen Untertiteln
Regie Brydie O’Connor | Schnitt Matt Hixon | Musik Taul Katz | Sounddesign Gisela Fullà Silvestre | Mitwirkende Barbara Hammer | Produktion Elijah Stevens, Brydie O’Connor, Claire Edelman | Distribution Arsenal Filminstitut
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