Über uns | About us

Das FilmFest-Team 2019 mit Leiterin Julia Scheck | © Kerstin Hehmann
Preisverleihung des Jugend-Medien-Wettbewerbs © Marla Koop

„Klug, kritisch und oftmals ziemlich komisch“ – so hat eine Besucherin unser Festival einmal beschrieben. Und das bringt es vermutlich genau auf den Punkt!

 

Mit rund 80 internationalen Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilmen wollen wir jedes Jahr einen Überblick über das Kino der Gegenwart bieten. Dabei stehen gesellschaftliche Entwicklungen im Mittelpunkt, auch in den Gesprächen mit unseren Filmemacher*innen, die ein wichtiger Teil unserer Programme sind.

 

Das Programm wird von unabhängigen Kurator*innen aus unserer Mitte ausgewählt, nämlich von Bürger*innen, die sich im Osnabrücker Filmforum e. V. zusammengeschlossen haben.

 

Sie legen besonderen Wert darauf, dass das Programm ein Anliegen hat und manchmal auch dahin schaut, wo es weh tut – das kann in ärmeren Teilen der Welt sein, aber auch direkt vor unserer Tür, zum Beispiel in den Sektionen „Vistas Latinas“ oder „Focus on Europe“. Kino für die Kleinsten liefern darüber hinaus die „UFOlinos“, FilmFest Extrem erkundet das Genrekino und FilmFest Laut das Thema Musik und Film.

 

In Osnabrück sind die ausgewählten Filme zum ersten Mal zu sehen. Oft handelt es sich auch um deutsche Premieren oder – besonders im Kurzfilmbereich – um Uraufführungen.

 

Das erste Mal wurde das Osnabrücker FilmFest 1986 veranstaltet, damals noch unter dem Namen „Tage des unabhängigen Films“. Damit ist das Unabhängige FilmFest Osnabrück eines der ältesten Filmfestivals in Niedersachsen. Für sein engagiertes, unabhängiges Programm ist es aber auch über Ländergrenzen hinweg bekannt.

 

Mehrere Jurys vergeben beim FilmFest jedes Jahr vier Preise mit einem Gesamtwert von 19.000 Euro. Dazu gehören der Friedensfilmpreis Osnabrück und der Filmpreis für Kinderrechte.

 

Wenn Ihr mehr über uns erfahren wollt, sprecht uns gerne an.

The Independent FilmFest Osnabrück is one of the best-established and most renowned film festivals in Lower Saxony, Germany. Yearly, it offers independently produced films from all over the world engaging with social matters. The featured movies point to current issues and trigger debates with top-class guests including filmmakers, actors, and experts of the movie industry. The FilmFest Osnabrück exclusively shows films that never have been shown in Osnabrück before, various nation-wide premieres and, especially in our short feature sector, even world premieres. In spite of its distinct choice of social relevant movies, done with the help of civic involvement, the FilmFest is a festival for broad audiences. Each year, the FilmFest awards four prizes, in total worth of 19,000 Euros. The festival’s socially committed tendency and the willingness to show independently produced movies by young newcomers deviates the renowned FilmFest Osnabrück from other German festivals. It has also made an impact abroad because of its distinctive profile. It was premiered 1986 under the title “Tage des unabhängigen Films” (Days of Independent Movies).

Filmpreise und Festivalsektionen | Awards and Festival Sections

Preisträgerin des Friedensfilmpreises 2019: Elke Margarete Lehrenkrauss (3. v.l.) für „Lovemobil“ / © Kerstin Hehmann
Gweinner Friedensfilmpreis 2019: Lovemobil
Preisträger des Filmpreises für Kinderrechte 2019: Jun Sabayton (1. v.l.) für "Balangiga: Howling Wilderness" / © Kerstin Hehmann
Preisträgerin des Kurzfilmpreises des Unabhängigen FilmFest Osnabrück 2019: Elena Koptseva (4. v.l.) für "Delivery Service" / © Kerstin Hehmann

Preise und Wettbewerbe des Festivals:

 

Friedensfilmpreis Osnabrück

Der Friedensfilmpreis Osnabrück ist mit 15.000 Euro der höchst dotierte Filmpreis zum Thema Frieden in Deutschland. Um ihn konkurrieren die Spiel- und Dokumentarfilme in der Sektion FilmFest Frieden. Sie setzen sich besonders zur Verständigung zwischen den Kulturen ein und zeichnen sich durch ein humanistisches Menschenbild und soziales Engagement aus. Der Preis wird von der Sievert Stiftung für Wissenschaft & Kultur gestiftet.

Bisherige Gewinnerfilme

  • 2019 LOVEMOBIL (Deutschland 2019, Regie: Elke Margarete Lehrenkrauss)
  • 2018 THE DISTANT BARKING OF DOGS (Dänemark 2017, Regie: Simon Lereng Wilmont)
  • 2017 THE INTRUDER (Italien/Frankreich/Schweiz 2017, Regie: Leonardo di Costanzo)
  • 2016 HAUS OHNE DACH (Deutschland/Irak/Katar 2016, Regie: Soleen Yusef)
  • 2015 NO LAND’S SONG (Deutschland/Frankreich 2014, Regie: Ayat Najafi)
  • 2014 TIMBUKTU (Mali 2014, Regie: Abderrahmane Sissako)
  • 2013 SALMA (Indien/Großbritannien 2013, Regie: Kim Longinotto)
  • 2012 SHARQIYA (Israel 2012, Regie: Ami Livne)
    + THE TINIEST PLACE (Mexiko 2012, Regie: Tatiana Huezo Sánchez)
  • 2011 VATERLANDSVERRÄTER (Deutschland 2011, Regie: Annekatrin Hendel)
  • 2010 LES ARRIVANTS (Frankreich 2010, Regie: Claudine Bories & Patrice Chagnard)
  • 2009 WELCOME (Frankreich 2009, Regie: Philippe Lioret)
  • 2008 SHAHIDA – BRIDES OF ALLAH (Israel 2008, Regie: Natalie Assouline)
  • 2007 KURZ DAVOR IST ES PASSIERT (Österreich 2006, Regie: Anja Salomonowitz)
  • 2006 RWANDA – LES COLLINES PARLENT (Belgien 2005, Regie:  Bernard Bellefroid)
  • 2005 AUF DER SCHWELLE DES GROSSEN VERGESSENS (Niederlande 2004, Regie: Thom Verheul)
  • 2003 RACHIDA (Algerien/Frankreich 2003, Regie: Yamina Bachir Chouikh)
  • 2002 IN OR BETWEEN (Deutschland 2002, Realisation:  Wuppertaler Medienprojekt)

 

Filmpreis für Kinderrechte

Mit dem Filmpreis für Kinderrechte wird ein Spiel- oder Dokumentarfilm ausgezeichnet, der sich überzeugend mit der Situation der Kinder und ihrer Rechte in der Welt auseinandersetzt. Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert und wird von der Stadt Osnabrück gestiftet.

Bisherige Gewinnerfilme

  • 2019 BALANGIGA: HOWLING WILDERNESS (Philippinen 2017, Regie: Khavn De La Cruz)
  • 2018 CROSS MY HEART (Kanada 2017, Regie: Luc Picard)
  • 2017 SAMI BLOOD – DAS MÄDCHEN AUS DEM NORDEN (Schweden/Dänemark/Norwegen 2016, Regie: Amanda Kernell)
  • 2016 STARLESS DREAMS (Iran 2016, Regie: Mehrdad Oskouei)
  • 2015 NIEMANDSKIND (Serbien/Kroatien 2014, Regie: Vuk Ršumovi)
  • 2014 DER JUNGE UND DIE WELT (Brasilien 2013, Regie: Alê Abreu)
  • 2013 GROSS WIE DER AFFENBROTBAUM (Senegal/USA 2012, Regie: Jeremy Teicher)
  • 2012 KAUWBOY (Niederlande 2012, Regie: Boudewijn Koole)
  • 2011 PEQUEÑAS VOCES (Kolumbien 2010, Regie: Jairo Carrillo)
  • 2010 ICH, TOMEK (Polen 2009, Regie: Robert Glinski)
  • 2009 LENA, STELLA, ÜMMÜ UND DIE ANDEREN (Deutschland 2009, Regie: Betty Schiel)
  • 2008 KLASSENKAMPF (Deutschland 2008, Regie: Uli Kick)
  • 2007 MAMA, MIR GEHT ES GUT (Deutschland 2007, Regie: Alexandra Westmeier)
  • 2006 LIVING RIGHTS: Roy & Toti (Niederlande 2005, Regie: Duco Tellegen)
  • 2005 SCHILDKRÖTEN KÖNNEN FLIEGEN (Iran/Irak 2004, Regie: Bahman Ghobadi)
  • 2004 PALOMA DE PAPEL (Peru 2004, Regie: Fabrizio Aquilar)
  • 2003 CHILD SOLDIERS (Australien/Großbritannien 2002, Regie: Alan Lindsay)
  • 2002 RUNAWAY (Großbritannien 2002, Regie: Kim Longinotto & Ziba Mir-Hosseini)
  • 2001 ALI ZAOUA (Frankreich/Belgien/Marokko 2000, Regie: Nabil Ayouch)

 

Publikumspreis für den besten studentischen Kurzfilm

Der Preis für den besten studentischen Kurzfilm wird vom Publikum bestimmt und ist mit 700 Euro dotiert. Der Preis wird von Marketing Osnabrück gestiftet.

 

Publikumspreis für den besten Kurzfilm

Der Preis für den besten Kurzfilm ist mit 500 Euro dotiert und wird vom Studierendenrat der Universität Osnabrück gestiftet. Das Publikum wird dabei zur Jury und kann am Ende des Kurzfilmprogramms abstimmen, wer den Preis bekommt.

Bisherige Gewinnerfilme
  • 2019 NICHT IM TRAUM (Deutschland 2018, Regie: Astrid Menzel)
  • 2018 MASCARPONE (Deutschland 2018, Regie: Jonas Riemer)
  • 2017 JOY (Deutschland 2017, Regie: Abini Gold)
  • 2016 [OUT OF FRA]ME (Deutschland 2016, Regie: Sophie Linnenbaum)
  • 2015 GERRY’S GARDEN (Großbritannien 2015, Regie: Jobie Nam)
  • 2014 PANDAS (Tschechien/Slowakei 2013, Regie: Matúš Vizár)
  • 2013 STUFE 3 (Deutschland 2012, Regie: Nathan Nill)
  • 2012 I HAVE A BOAT (Deutschland 2012, Regie: Nathan Nill)
  • 2011 MATAR A UN NIÑO (Spanien 2011, Regie: César Esteban Alenda & José Esteban Alenda)
  • 2010 DROP DEAD (Niederlande 2010, Regie: Arne Toonen)
  • 2009 DER ANNER IM HIMMEL (Deutschland 2009, Regie: Philipp Hartmann)
  • 2008 ANTJE UND WIR (Deutschland 2007, Regie: Felix Stienz)
  • 2007 ACHTERBAHN (Deutschland 2007, Regie: Frank Wegerhoff)
  • 2006 VINCENT (Italien/Deutschland 2005, Regie: Giulio Ricciarelli)
  • 2005 GOODBYE (Deutschland 2004, Regie: Steve Hudson)
  • 2004 MEINE ELTERN (Deutschland 2004, Regie: Nele Vollmar)
  • 2003 TRIPPER (Deutschland 2003, Regie: Kira Schimmelpfennig)
  • 2002 DER SCHWARZARBEITER (Deutschland 2002, Regie: Gülsel Özkan  & Ludger Pfanz)
  • 2001 MODERN DAYDREAMS (USA 2001, Regie: Mitchell Rose)


Nicht-kompetitive Festivalsektionen:

 

Focus on Europe

In der Festivalsektion “Focus on Europe” zeigen wir unabhängiges Arthouse-Kino aus Europa. Die Filme thematisieren grenzüberschreitende Fragestellungen der aktuellen Gesellschaften in Europa.

 

Vistas Latinas

Vistas Latinas bietet einen zeitgenössischen filmischen Einblick in die vielschichtigen und faszinierenden Gesellschaften Lateinamerikas.

 

FilmFest Extrem

FilmFest Extrem zeigt engagiertes Genre-Kino.

 

FilmFest Laut

FilmFest Laut stöbert in der filmischen Plattenkiste und beschert seinem Publikum ausgewählte Musikdokumentationen und -spielfilme aus der ganzen Welt. Ergänzt wird FilmFest Laut durch das Musikvideo-Programm FilmFest Kurz&Laut.

 

UFOlinos

In dieser Sektion zeigen wir Kurz- und Langspielfilme für FilmFans ab vier Jahren.

Awards and Competitions:

 

Peace Film Award Osnabrück

Participating in the competition for the Peace Film Award Osnabrück are feature movies and documentary films arguing for tolerance and humanitarian thinking in outstanding ways. The Award is endowed with 15,000 Euro by Sievert Stiftung für Wissenschaft & Kultur.

Previous Winners

  • 2019 LOVEMOBIL (Germany 2019, Director: Elke Margarete Lehrenkrauss)
  • 2018 THE DISTANT BARKING OF DOGS (Denmark 2017, Director: Simon Lereng Wilmont)
  • 2017 THE INTRUDER (Italy/France/Switzerland 2017, Director: Leonardo di Costanzo)
  • 2016 HOUSE WITHOUT A ROOF (Germany/Iraq/Qatar 2016, Director: Soleen Yusef)
  • 2015 NO LAND’S SONG (Germany/France 2014, Director: Ayat Najafi)
  • 2014 TIMBUKTU (Mali 2014, Director: Abderrahmane Sissako)
  • 2013 SALMA (India/UK 2013, Director: Kim Longinotto)
  • 2012 SHARQIYA (Israel 2012, Director: Ami Livne)
    + THE TINIEST PLACE (Mexico 2012, Regie: Tatiana Huezo Sánchez)
  • 2011 VATERLANDSVERRÄTER (Germany 2011, Director: Annekatrin Hendel)
  • 2010 LES ARRIVANTS (France 2010, Director: Claudine Bories & Patrice Chagnard)
  • 2009 WELCOME (France 2009, Director: Philippe Lioret)
  • 2008 SHAHIDA – BRIDES OF ALLAH (Israel 2008, Director: Natalie Assouline)
  • 2007 KURZ DAVOR IST ES PASSIERT (Austria 2006, Director: Anja Salomonowitz)
  • 2006 RWANDA – LES COLLINES PARLENT (Belgium 2005, Director: Bernard Bellefroid)
  • 2005 OP DE DREMPEL VAN HET GROTE VERGETEN (The Netherlands 2004, Director: Thom Verheul)
  • 2003 RACHIDA (Algeria/France 2003, Director: Yamina Bachir Chouikh)
  • 2002 IN OR BETWEEN (Germany 2002, Realisation: Wuppertaler Medienprojekt)

 

Children’s Rights Award

Feature films or documentary films that convincingly deal with the situation of children and their rights, may receive the Children’s Rights Award. It is endowed with 2,000 Euros and donated by the city of Osnabrück.

Previous Winners

  • 2019 BALANGIGA: HOWLING WILDERNESS (Philippines 2017, Director: Khavn De La Cruz)
  • 2018 CROSS MY HEART (Canada 2017, Director: Luc Picard)
  • 2017 SAMI BLOOD (Sweden/Denmark/Norway 2016, Director: Amanda Kernell)
  • 2016 STARLESS DREAMS (Iran 2016, Director: Mehrdad Oskouei)
  • 2015 NO ONE’S CHILD (Serbia/Croatia 2014, Director: Vuk Ršumovi)
  • 2014 O MENINO E O MUNDO (Brasilia 2013, Director: Alê Abreu)
  • 2013 GRAND COMME LE BAOBAB (Senegal/USA 2012, Director: Jeremy Teicher)
  • 2012 KAUWBOY (The Netherlands 2012, Director: Boudewijn Koole)
  • 2011 PEQUEÑAS VOCES (Colombia 2010, Director: Jairo Carrillo)
  • 2010 SWINKI (Poland 2009, Director: Robert Glinski)
  • 2009 LENA, STELLA, ÜMMÜ UND DIE ANDEREN (Germany 2009, Director: Betty Schiel)
  • 2008 KLASSENKAMPF (Germany 2008, Director: Uli Kick)
  • 2007 MAMA, MIR GEHT ES GUT (Germany 2007, Director: Alexandra Westmeier)
  • 2006 LIVING RIGHTS: Roy & Toti (The Netherlands 2005, Director: Duco Tellegen)
  • 2005 LAKPOSHTHA PARVAZ MIKONAND (Iran/Iraq 2004, Director: Bahman Ghobadi)
  • 2004 PALOMA DE PAPEL (Peru 2004, Director: Fabrizio Aquilar)
  • 2003 CHILD SOLDIERS (Australia/UK 2002, Director: Alan Lindsay)
  • 2002 RUNAWAY (UK 2002, Director: Kim Longinotto & Ziba Mir-Hosseini)
  • 2001 ALI ZAOUA (France/Belgium/Morocco 2000, Director: Nabil Ayouch)

 

AUDIENCE AWARD FOR THE BEST STUDENT SHORT FILM

The prize for the best student short film is selected by the audience and is endowed with 700 euros. The prize is donated by Marketing Osnabrück.

 

Short film Audience Award

The movie receiving the Short Film Audience Award, endowed with 500 Euro, will be chosen by the audience and is donated by the Studierendenrat of the University of Osnabrück.

Previous Winners

  • 2019 NICHT IM TRAUM (Germany 2018, Director: Astrid Menzel)
  • 2018 MASCARPONE (Germany 2018, Director: Jonas Riemer)
  • 2017 JOY (Germany 2017, Director: Abini Gold)
  • 2016 [OUT OF FRA]ME (Germany 2016, Director: Sophie Linnenbaum)
  • 2015 GERRY’S GARDEN (UK 2015, Director: Jobie Nam)
  • 2014 PANDAS (Czech Republic/Slovakia 2013, Director: Matúš Vizár)
  • 2013 STUFE 3 (Germany 2012, Director: Nathan Nill)
  • 2012 I HAVE A BOAT (Germany 2012, Director: Nathan Nill)
  • 2011 MATAR A UN NIÑO (Spain 2011, Director: César Esteban Alenda & José Esteban Alenda)
  • 2010 DROP DEAD (The Netherlands 2010, Director: Arne Toonen)
  • 2009 DER ANNER IM HIMMEL (Germany 2009, Director: Philipp Hartmann)
  • 2008 ANTJE UND WIR (Germany 2007, Director: Felix Stienz)
  • 2007 ACHTERBAHN (Germany 2007, Director: Frank Wegerhoff)
  • 2006 VINCENT (Italy/Germany 2005, Director: Giulio Ricciarelli)
  • 2005 GOODBYE (Germany 2004, Director: Steve Hudson)
  • 2004 MEINE ELTERN (Germany 2004, Director: Nele Vollmar)
  • 2003 TRIPPER (Germany 2003, Director: Kira Schimmelpfennig)
  • 2002 DER SCHWARZARBEITER (Germany 2002, Director: Gülsel Özkan & Ludger Pfanz)
  • 2001 MODERN DAYDREAMS (USA 2001, Director: Mitchell Rose)

 

Non-competitive Festival Sections:

 

Focus on Europe

In the section “Focus on Europe”, we present independent European arthouse cinema which addresses cross-border issues of today’s societies in Europe.

 

Vistas Latinas

Vistas Latinas presents contemporary insights into the diverse and fascinating societies of Latin America.

 

FilmFest Extreme

Extreme shows genre films of all kinds.

 

FilmFest Loud

Documentary films and feature films concerning music are part of FilmFest Loud. Further, a music video programme, called Short&Loud, completes this section.

 

UFOlinos

This section presents shorts and feature films for children from the age of 4 up.

Nicht mehr vergebene Preise:

 

Kurzfilmpreis des Unabhängigen FilmFest Osnabrück (2017-2019)

Der Kurzfilmpreis des Unabhängigen FilmFest Osnabrück wurde von einer Jury, bestehend aus Studierenden und einer Expertin, explizit an studentische Arbeiten aus dem Kurzfilmprogramm vergeben. Der Preis wurde in Kooperation mit dem Studentenwerk Osnabrück verliehen und war mit 1.500 Euro dotiert.

Bisherige Gewinnerfilme

  • 2019 DELIVERY SERVICE (Russland 2019, Regie: Vladimir Koptsev & Elena Koptseva)
  • 2018 SONNTAGABEND (Deutschland 2017, Regie: Constantin Müller)
  • 2017 PIX (Deutschland 2017, Regie: Sophie Linnenbaum)

 

PUBLIKUMSPREIS DES UNABHÄNGIGEN FILMFEST OSNABRÜCK (2013-2017)

Gewinnerfilme

FILMPREIS FÜR ZIVILCOURAGE (2010-2014)

Gewinnerfilme

  • 2014 MAI (Estland 2013, Regie: Maria Reinup)
  • 2013 DEDOWTSCHINA (Deutschland 2012, Regie: Maxim Kuphal-Potapenko)
  • 2012 FERNGESTEUERT (Deutschland 2012, Regie: Hendrik Maximilian Schmitt)
  • 2011 DIP (Großbritannien 2010, Regie: Lisa Gornick)
  • 2010 UWE UND UWE (Deutschland 2009, Regie: Lena Liberta)

ERNST-WEBER-FILMPREIS (2010-2012)

Gewinnerfilme

  • 2012 WERDEN SIE DEUTSCHER (Deutschland 2012, Regie: Britt Beyer)
  • 2011 MORGEN (Rumänien 2010, Regie: Marian Crisan )
  • 2010 LA PIVELLINA (Italien/Österreich 2009, Regie: Rainer Frimmels & Tizza Covis)

Gewinner Publikumspreis des Unabhängigen FilmFest 2017 und Filmpreis für Kinderrechte 2017: Sami Blood - Das Mädchen aus dem Norden

Der Trägerverein

Robert Notbohm, Kerstin Rücker, Heinrich Funke, Hanna von Behr (v.l.n.r.) / © Kerstin Hehmann

Das FilmFest ist (juristisch gesehen) keine Firma und kein börsennotiertes Unternehmen, sondern ein Projekt des gemeinnützigen Vereins „Osnabrücker FilmForum e.V. (OFF)“.

 

Das FilmForum engagiert sich seit 1994 für den Film als gesellschaftspolitisches Medium und als Kunstform. Sein Hauptprojekt ist das Unabhängige FilmFest Osnabrück. Die derzeit rund 40 aktiven Vereinsmitglieder beteiligen sich auch an der Programmauswahl des FilmFestes.

 

Außerdem kooperiert das FilmForum mit vielen regionalen und überregionalen Vereinen und Initiativen. Es bietet Workshops an und steht Projekten, die das Medium Film nutzen wollen, mit Rat und Tat zur Seite.

 

1995 hat das FilmForum das Archiv der regionalen Filmkultur gegründet. Es sammelt und archiviert Filme aus der Region, um sie für die Öffentlichkeit zu bewahren und zugänglich zu machen.

 

Wenn Du das Osnabrücker FilmForum unterstützen und Vereinsmitglied werden möchtest, fülle bitte das hier verlinkte Formular aus oder wende dich direkt an uns: info@filmfest-osnabrueck.de

 

Spendenkonto:
Empfänger: Osnabrücker FilmForum e.V.
IBAN: DE29 2659 0025 1007 4899 00
BIC: GENODEF1OSV (Volksbank Osnabrück)

 

Satzung des Osnabrücker FilmForum e. V. (PDF)

Mitarbeit

© Kerstin Hehmann

Das Programm, das wir unserem Publikum jedes Jahr an fünf Tagen im Oktober präsentieren, entsteht im Laufe eines ganzen Jahres. Auch wenn die Arbeit, die rundherum dazu gehört, nicht immer sichtbar ist, so ist sie doch Voraussetzung für ein gelungenes Festival, das von seinem Team und seinen Gästen lebt. Wir sind immer offen für Interessierte, die Lust haben, Teil dieses Teams zu werden!

 

Dabei sind die anstehenden Aufgaben total unterschiedlich: Ein wichtiger Baustein ist das Sichten von Filmen, die von den Autor*innen beim Festival eingereicht wurden oder die auf anderen Festivals unser Interesse geweckt haben. Die Filme teilen wir in mehrere Sichtungsgruppen auf: sie reichen von den Themen Frieden, Europa und Kinderrechte über den Bereich Kurzfilm bis hin zu den Programmen „Vistas Latinas“, „FilmFest Extrem“ und „FilmFest Laut“.

 

Wird ein Film ausgewählt, heißt es natürlich: Filmemacher*in einladen! Außerdem müssen Konditionen mit den Filmverleihern ausgehandelt werden. Auch das Einwerben von Fördermitteln und der Aufbau von Kooperationen gehört zu unseren Aufgaben. Dann geht es darum, das zusammengestellte Programm in einem schönen Katalog informativ und praktisch handhabbar zu vermitteln und es auf die Homepage zu bringen. Trailer müssen gestaltet und Werbeanzeigen geschaltet werden.

 

Nicht nur beim Festival selbst, auch im Vorfeld geht es schon darum, Filmabende auf die Beine zu stellen, Tickets zu verkaufen und das Publikum mit Speisen, Getränken und Programmtipps zu versorgen.

 

In all diesen Bereichen könnt Ihr Euch am Gelingen des Festivals beteiligen und mit anpacken!

 

Möchtest du Teil unseres Teams werden? Dann fülle einfach das hier verlinkte Formular aus oder wende dich direkt an uns: info@filmfest-osnabrueck.de.

 

Mach mit!

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